Sylvia Garatti ist Schauspielerin und lebt in Bern. Für Seelenreiter gewährt sie uns Einblick in die Arbeit am Stück «Hoping for the best but expecting the worst» – ihr Probentagebuch erscheint in mehreren Teilen. Hier ist der letzte Teil:

 

Zum Stück:

«Hoping for the best...» dreht sich um das Thema Scheitern und bewegt sich an der Schnittstelle Theater, Performance und Musik. Es wird am 26. März im Helsinki-Klub Zürich Premiere haben. Mit dem Stück wollen wir untersuchen, ob man Scheitern vorbeugend üben kann. Kann man lernen, besser zu scheitern? eberhardgalati sagen: Scheitern soll in unserer Gesellschaft Platz haben und mehr Wertschätzung und Solidarität erfahren. Wir werden es vor Publikum üben. Eine spannende und herausfordernde Ausganglage.

 

 

 

17. und 18. Probentag: Mittwoch, 19. März und Donnerstag, 20. März 2014
Uns allen sitzt der Schreck vom Montag noch in den Knochen. Wir Schauspielerinnen und Schauspieler sind verunsichert: Letzte Woche waren wir auf einem sehr guten Weg und heute soll alles anders sein? Nach dem Aufbau der Bühne machen wir deshalb eine Lagebesprechung.

 

Lines Fazit: alles ist zu gross, zu laut und wirkt künstlich. Wir müssen unser Spiel schleunigst auf die Grösse respektive die Intimität des Helsinkis adaptieren. Zudem hat der Raum mit seiner speziellen Dekoration eine starke eigene Atmosphäre, der wir uns anpassen müssen, ob wir wollen oder nicht. Im Moment sitzt man in einem leeren Musik-Lokal und vermisst die Theatermagie. Doch mir gefällt das Abgerockte und Improvisierte vom Helsinki. Die durchgefeierten und alkoholgeschwängerten Nächte hängen quasi noch in der Luft.


Lines Konzept ist ja ganz auf das Helsinki zugeschnitten. Nun müssen wir die Ideen nur noch einlösen. Die nächsten Proben werden zeigen, wie.

 

Wir proben konzentriert einzelne Szenen und finden rasch zu einem natürlicheren Spiel. Wir sind beruhigt und die Lage entspannt sich zusehends. Nicht zuletzt haben wir auch noch einige Tage Zeit für die Adaption. Wahrscheinlich war der Start gestern etwas überfrachtet: Alles neu und dann auch noch Zuschauer im Raum...

 

Nun können wir wieder in Ruhe proben und finden uns mit jedem Versuch besser zurecht. Auch die Handgriffe beim Auf- und Abbau spielen sich ein. Endlich: Das Helsinki wird zu unserem temporären «Zuhause».

 

Unsere Lichtfrau Lola richtet das Licht ein und setzt das Lichtkonzept um. Sie bringt eine neue Dynamik ins Team. Ihre gute Laune und direkte Art sind ansteckend, und ihre Feedbacks zum Stück stellen das eine oder andere nochmals in Frage.

 

19. und 20. Probentag: Freitag, 21. März und Samstag, 22. März 2014
Wir proben die Musik und den Stückschluss und endlich, endlich taucht auch der Deus Ex Machina auf. Das wurde aber auch Zeit! :) Ohne ihn funktioniert ja kaum ein Theaterstück – und unser Deus Ex Machina ist ein ganz besonders schräger Gast. Ich amüsiere mich blendend und frage mich gleichzeitig, ob er uns auf der Bühne nicht die Show stehlen wird.

 

Lola fährt jetzt jeweils das Licht mit. Das ging ja fix! Es ist immer wieder erstaunlich, wie hilfreich Lichtstimmungen fürs Spiel und für die Inszenierung sind. Line und Lisa haben sich teilweise für eher kalte, harte Lichtstimmungen entschieden, was uns richtig schön krank aussehen lässt. Manchmal bleibt das Helsinki auch im Halbdunkeln oder wird gar nicht ausgeleuchtet. Passend zum inhaltlichen Konzept versuchen wir, auch beim Licht (im wahrsten Sinne) Sehgewohnheiten zu brechen.

 

21. Probentag: Sonntag, 23. März 2014 - Hauptprobe 1:
Wir machen musikalische und szenische Durchläufe und proben letzte Knackpunkte. Wir sind bei der Detailarbeit angekommen. Ich mag diese Phase der Probenarbeit. Da wir das ganze Wochenende über proben, sind wir ziemlich kaputt. Vielleicht entsteht so die nötige Lockerheit, denn die Proben laufen gut. Wir spüren den Boden, den wir uns in den letzten Wochen aufgebaut haben und vertrauen zusehends darauf. Die Abläufe werden vertrauter, wir spielen uns Schritt für Schritt frei. Lola spielt nun sogar mit, und auch Line und Lisa werden einen Kurzauftritt haben.

 

Die Hauptprobe 1 verläuft eher unspektakulär. Wir spielen solide, ohne grosse Ausreisser. Dabei wird uns klar, dass der nächste Quantensprung nur stattfinden kann, wenn Publikum dabei ist. Wir spielen die Zuschauerinnen und Zuschauer manchmal direkt an, konnten dies jedoch noch nie wirklich ausprobieren. Line will deshalb versuchen, kurzfristig ein paar Schauspielschülerinnen und -schüler zur Generalprobe einzuladen. Auch haben sich für die morgige Probe wieder einige Leute aus dem Gesamtteam angemeldet.

 

Trotz allem ist es noch ziemlich unwirklich, dass am kommenden Mittwoch bereits Premiere sein soll!

 

22. Probentag; Montag, 4. März 2014 - Generalprobe
Das war gerade eben eine super Generalprobe!!! Die GP ist normalerweise die letzte Probe vor der Premiere und findet unter Originalbedingungen statt. Da wir nur heute zur Originalzeit um 20 Uhr im Helsinki spielen konnten und morgen nicht, machen wir die Generalprobe eben schon heute und haben die Hauptprobe 2 (HP 2) auf morgen Dienstag angesetzt.

 

Der Theater-Aberglauben will, dass eine Generalprobe nicht reibungslos laufen darf, da dies als schlechtes Omen für die Premiere gilt. Dank unserer Umstellung aber macht es nix, dass es so gut gelaufen ist, denn wir haben ja noch eine Probe übrig... und so kann ich mich uneingeschränkt freuen. Wir haben praktisch alle gestrigen Inputs umgesetzt, präzise gespielt und die Konzentration von A bis Z gehalten.

 

Obwohl das Stück formal sehr offen daherkommt und wir einen privaten Ton anschlagen, braucht es viel Präzision, damit das Ganze nicht beliebig oder künstlich wird. Die schauspielerische Arbeit ist fast filmisch: Damit sich kein «Theaterton» einschleicht, darf man nicht zu viel spielen oder produzieren, sondern muss die inneren Bilder auf sich wirken lassen. So übertragen sich diese dann auch aufs Publikum. Das braucht innere Ruhe und Mut.

 

Heute hatten wir immerhin etwas Publikum, denn alle, die in irgendeiner Form bei der Produktion mithelfen, sassen drin. Und obwohl die meisten das Stück auszugsweise schon mal gesehen hatten, schien mir, dass sich die Essenz und die verschiedenen Spielebenen zum ersten Mal wirklich übertragen haben. Und auch die Musik hat gerockt!

 

Sogar mein Pinguin kam so daher, wie Line sich das wünscht. Sie versucht seit Tagen, mir die richtige Dosierung beizubringen und ich versuche vergeblich, es wie gewünscht umzusetzen. Nun ja, wahrscheinlich hatte mir das Pinguin-Dasein einfach zu viel Spass gemacht. Aber meine bisherige Interpretation war wohl eher für die grosse Bühne gedacht gewesen.

 

Im Austausch mit Line habe ich auch dafür plädiert, dass die Bedürfnisse von uns Schauspielern bei HP und GP im Fokus stehen und die technischen Fragen sekundär sind. Als Schauspieler(in) fängt man im Vorfeld der Premiere an zu hypern und braucht einen geschützten Rahmen, um den Sprung von den Proben zu den Vorstellungen zu vollziehen.

 

Dafür braucht es einerseits eine solide, abrufbare Basis und andererseits den Mut, beim Spielen alles jedes Mal neu zu erfahren. Jeder Schauspieler bzw. jede Schauspielerin tickt anders, und doch nimmt die Intensität vor der Premiere wie immer bei allen von Tag zu Tag spürbar zu. Sogar Rolf, den sonst nichts so leicht aus der Ruhe bringt, ist merklich nervöser.

 

Nach der GP ist Line sehr zufrieden und die Zuschauer auch. Zwar rede ich mit niemandem direkt darüber, aber man merkt der Stimmung und den kurzen Begegnungen an, dass ihnen das Gesehene gefallen hat.


23. Probentag; Dienstag, 25. März 2014
Da die GP so gut gelaufen ist, verzichten wir einstimmig auf eine zweite Hauptprobe und damit auf einen normalen Durchlauf. Stattdessen schauen wir den Schluss samt Schlusssong nochmals genauer an und klären letzte Fragen.

 

Danach entscheiden wir uns für einen «italienischen Durchlauf», d.h. wir spielen das ganze Stück in x-fachem Tempo durch. So kann man den Text durchgehen, technische Punkte abchecken und erfährt den Gesamtbogen nochmals im Schnelldurchlauf. Und man merkt sehr schnell, wo man wirklich denkt und wo man nur Text abspult.

 

Nach einer kurzen, intensiven Probe haben wir alle das Gefühl, für die Premiere gerüstet zu sein. Vorfreude kommt auf – und ein erster Schub Lampenfieber!

 

Mittwoch, 26. März 2014 - Premiere
Damit wir nicht aus dem gewohnten Rhythmus fallen, treffen wir uns bereits um 16 Uhr. In vier Stunden ist Premiere. Noch ist mir vom Zugfahren leicht schummrig und ich fühle mich nicht wohl. Das kann aber auch an der steigenden Aufregung liegen. Wir bauen auf, platzieren unsere Requisiten und Kostüme, machen die musikalische Probe und gehen ein paar Punkte durch. Daneben richten wir uns in der Garderobe – einem alten Wohnwagen – ein, verstecken Premierengeschenke und bereiten uns auf den Countdown vor. Die Zeit vergeht rasch, und schon ist es 18.45 Uhr. Line bestellt uns auf die Bühne, wir gehen nochmals alle Requisiten durch und wünschen uns gegenseitig toi toi toi und viel Spass.

 

Bereits treffen erste Leute ein und ich muss mich auf dem Besucherklo noch umziehen und schminken! Andererseits bin ich froh, etwas zu tun zu haben. Leider wird mein Lampenfieber bei aller Erfahrung nicht weniger, ich kann nur lernen, damit umzugehen.

 

Die letzten 45 Minuten verbringen wir wie Hühner in unserem Wohnwagen-Stall und versuchen, uns zu konzentrieren und einzustimmen. Jeder geht seinen Text durch, gleichzeitig lenken wir uns gegenseitig immer wieder ab. Trotz Nervosität haben wir’s lustig und die Stimmung ist gut. Ich bin mittlerweile sehr aufgeregt und möchte endlich auf die Bühne.

 

... und dann gehts tatsächlich los. Line holt uns ab und wir betreten den Bühnenraum. Es ist Full House, die Stimmung erwartungsvoll.

 

Wir spielen die Premiere!!!

(...)

 

Geschafft! Ein langer und herzlicher Schlussapplaus belohnt uns für unsere Arbeit! Wie meistens an einer Premiere waren wir beim Spielen noch ein bisschen angespannt und verhalten gewesen. Man spielt noch auf Sicherheit, möchte es «gut machen». Trotzdem sind wir sehr zufrieden. Das Stück ist gut angekommen und wir erhalten viel positives Feedback. Die Richtung ist klar, und morgen heisst es dann endgültig: Leinen los!

 

 

THE END (IS NOT THE END)

 

 

Hier gehts zur Vorschau im Züritipp

 

 

«Hoping for the best but expecting the worst» – eine szenische Prophylaxe von eberhardgalati

Aufführungen: 26./27.3., 2./3.4., 9./10.4. Helsinki-Klub Zürich

Spiel: Mauro Galati, Jürg Plüss, Sylvia Garatti

Musik/Technik: Rolf Näpfer

Regie: Line Eberhard

Musikalische Leitung: Mauro Galati

Dramaturgie/Regieassistenz: Lisa Letnansky

Produktionsleitung: Josefine Stähli

Ausstattung: MatterLüchinger

Licht: Josef Busta, Lola Rosarot

 

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von Alexandra Portmann

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α=f/m - Magical Forest (2017)

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Endlich Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen! 

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Was man so tut oder The boring everyday life of a so called artist

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von Herr roja

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von Christine

Screenshot des Monats ❐ 4

So kann das Grauen aussehen, wenn es sich auf den Bildschirm schleicht.

Ein Screenshot of Horror.

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von Raphael

Februarmusik

Weyes Blood - Generation Why (2016)

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von Christine

Säen, Ernten

Bei Christine können die Jahreszeiten schon mal Kopf stehen. Im Winter ging es rund, jetzt beruhigt sich alles, wo die Blüherei draussen anfängt. Und doch lebt sie in einem ständigen Kreislauf aus Säen und Ernten.

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von Herr roja

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von Christof

Über die Gleichzeitigkeit der Dinge

Moritz und Christof arbeiten momentan mit der Theatergruppe des Gymnasiums Neufeld Bern an “Jugend ohne Gott”. Ein Zwischenbericht aus der Pause.

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von Stephan

Szenische Auflösung (1)

Zu Beginn stehen wir vor einer Wand, der Wand einer Höhle in Bremen. Wir haben zwei Wochen, um sie zu verwandeln. 

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von Herr roja

Behind the Scene of #winterdumachschüsnüt

oder: wenn die Arbeit mit in die Ferien kommt...

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von Raphael

Januarmusik

Yo La Tengo - Last Days of Disco (2000)
Yo La Tengo - Let's Save Tony Orlando's House (2000)

 

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 18. Immer ist alles schön

Wie fühlt es sich an, wenn das erste eigene Buch erscheint? Wenn es ein reales Objekt geworden ist, das man in die Hand nehmen kann? Wenn es ein Teil der Welt wird, wie sie ist?

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von Barbara

Erkenntnisse einer Schneekönigin

Frau Boss spielte über Weihnachten und Neujahr auf dem zugefrorenen Mühleplatz in Thun in einem mal mehr, häufiger weniger geheizten Zelt die Titelrolle in Hans Christian Andersens Märchen „Die Schneekönigin“ und lernte dabei so dies und jenes über Kinder und deren Theaterverständnis. Ein kurzer Einblick.

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von Lena

Alles so hell und klein

Was tun, wenn man einen Tag lang fast nichts sieht? Ein unfreiwilliger Selbstversuch mit Siri. 

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von Christine

Saisonale Früchte

Im Unterschied zu Birnen und Melonen gedeihen Musikstücke zu jeder Jahreszeit. Ein Frühjahrssturm, eine sommerliche Trockenperiode oder eisige Winterstarre können ihnen nichts anhaben. Aber vielleicht hört man ihnen die Jahreszeit an? 

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von Stephan

Steigt auf und reitet mit!

Es ist immer wieder eigenartig mit einem neuen Jahr. Im Grunde genommen geht alles einfach weiter. Trotzdem, mir gefällt die Idee eines Neuanfangs, auch bei uns Seelenreitenden. Wie könnte der aussehen?

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von Raphael

Dezembermusik

Michael Nau - Love Survive (2016)

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von Christof

Der Hauptmann ist eine Lehrerin

Wer sind sie in Wirklichkeit, die schwankenden Gestalten auf den Brettern, die die Welt bedeuten? Gerade, wenn es sich nicht um professionelle Schauspieler handelt? Eine Frage, die genauso spannend sein kann wie die Beschäftigung mit Woyzeck, Marie und dem Tambourmajor.

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von Herr roja

Cinenovela

Oder wie ich in der Eishölle einen indonesischen Art-Director rettete!

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von Stephan

Drehbuch, vierhändig

Drehbücher werden für viele Hände geschrieben, gestikulierende, technisch versierte, nähende oder Klappen schlagende... Oft werden sie auch von mehr als zwei Händen verfasst. Drehbuch mehrhändig, wie geht das eigentlich?

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von Lena

Unbedeutende Kunst

Warum es nicht immer und überall eine Botschaft braucht. 

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von Magdalena

Kreativ ohne Produktionsdruck

Die reiche Ausbeute eines berauschenden Austausch-Treffens

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von Christine

Bis auf die Knochen

Als Musikerin machst du alles Mögliche, um Geld zu verdienen. Du übernimmst zum Beispiel die technische Leitung eines experimentierfreudigen Festivals. Und stehst plötzlich mitten im Chaos. Erfahrungsbericht einer Bühnenkünstlerin über ihre Arbeit mit BühnenkünstlerInnen. 

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von Stephan

Screenshot des Monats ❐ 3

Stephan muss eine Einführung vorbereiten. Und dafür auf Spurensuche in die arabische Welt aufbrechen.

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von Raphael

Novembermusik

The Organ - Brother (2004)

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von Herr roja

Werde ich alt?

Gedanken über allfällige Indikatoren dafür, dass man bald zum alten Eisen gehört... und sich sonntagabends Woody-Allen-Filme anguckt.

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von Moritz

Kontrasterfahrungen

Das Leiten eines Chors hat so wenig mit Rock’n’Roll zu tun wie ein Gottesdienst mit einem Abend in der Dampfzentrale. Könnte man meinen. Bericht von einem wild bewegten Wochenende.

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von Lena

Neulich an der Ampel

Oder: Was ich gelernt habe aus dem Selbstverteidigungs-Camp von früher. 

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von Magdalena

Der Klang der Authentizität

Wenn Seelenstrips anonym verpackt werden

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von Stephan Brülhart

Auf Band im Bonn (Teil 2) - In der Tonfalle

Im Jetlag Studio hat die Band Overdrive Amp Explosion weiter an ihrem neuen Album gefeilt. Sie hat den aufgenommenen Tönen noch einmal so richtig auf den Zahn gefühlt – und sich Fragen gestellt, die bisher kein Thema waren.

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von Stephan

Das Relikt in der Turnhalle

Wenn es draussen kälter und dunkler wird, gehen in der Schweiz bewegte Bilder auf Reisen. Warum es sich lohnt, dafür seinen Schreibtisch zu verlassen.

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von Christina Frosio

Meine Lieblinge

Christina Frosio ist Schriftstellerin und Buchhändlerin. In ihrem Alltag muss sie aufpassen, nicht von ihren Lieblingsgeschichten überwältigt zu werden.

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von Herr roja

Screenshot des Monats ❐ 2

Herr roja setzt seine guten Vorsätze um. Ohne Budget und ohne grosse Erwartungen. 

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von Raphael

Oktobermusik

Flamingods - Rhama (2016)

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von Lena

Welche RaBe-Morgenshow passt zu mir?

Von Stromgitarren bis zu Weltverbesserungsideen: Die Sendung «Der Morgen» auf Radio RaBe ist jeden Tag anders. Zeit für eine Stichprobenanalyse. 

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von Faust Gottes

Gestatten: Faust Gottes.

Ein Berner Theaterkollektiv, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Faust nicht im Sack zu machen, sondern kräftig auf die Bretter zu hauen, die die Welt bedeuten. Und das von nun an öfters hier die Seele reiten wird. Den Anfang macht ein Sitzungsprotokoll.

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von Christine

Immer Weiter

Mein erster Seelenreiter. Ich reite also mal darauf los.

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von Magdalena

Das (Lebens-)Theater der Grausamkeit

Stranger than fiction von München nach Bern

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von Stephan

Schreibwochen im Herbst

Von beabsichtigten und unsichtbaren Worten und inspirierenden Bildern

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von Veronika und Corinna

Luftkino auf der Schütz

Der bunte Sommer auf der Schützenmatte ist vorbei. Veronika Köppel und Corinna Münster waren dabei: mit 16-, Super8- und 8mm-Filmen und Musik vom Soundprojekt Obertonstruktur der Kaulquappe.

Ein Rückblick der Künstlerinnen und Projectricen - von hinter dem Projektor.

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von Magdalena

Screenshot des Monats ❐ 1

Magdalena schreibt eine Seifenoper. Oder schreibt sie mit?

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von Stephan

Fenster Auf!

Es gibt neue Ausblicke auf unsere Arbeitswelten: im Screenshot des Monats!

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von Raphael

Septembermusik

Life Without Buildings - Juno (2001)

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 17

Was wäre, wenn wir ein wenig anders wären, als wir es sind? Die Welt ist ja so schon seltsam genug, mit Schwimmflügeln, Torhütern, Literatur und dem vergehenden Sommer.

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von Lena

So wie in Japan

Wir müssen dringend das Anstehen lernen. Und mehr Getränkeautomaten aufstellen.

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von Stephan

Badener Gepäck

Ein Rucksack kann vieles transportieren. Auch besondere Erlebnisse.

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von Magdalena

Der Revisor als Alice in Wonderland

Wer es im Tojo verpasst hat, ist selber schuld.

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von Stephan

Aus dem Sommerloch

Ob wir ferne Länder bereist haben, einfach kurz in die Aare getaucht sind oder uns auf einer Restaurantterrasse am Fluss die Füsse wund gelaufen haben - woher wir auch kommen in diesem ausgehenden Sommer: wir sind wieder da.

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von Stephan

Begegnungen auf dem Stoppelfeld (2016)

Auch dieses Jahr wurde viel geredet an der Bad Bonn Kilbi. Ein paar Dialoge vom ersten Tag. 

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Bern ist grösser, als man denkt

Manchmal umweht die Hauptstadt ein Hauch weite Welt. 

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von Raphael

Das Indische Banjo

Was ist eigentlich Worldmusic?

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von Raphael

Aprilmusik

Niki & the Dove - So Much It Hurts (2016)

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von Stephan Brülhart

Auf Band im Bonn

Während drei Tagen hat die Band Overdrive Amp Explosion im Bad Bonn ihr neues Album aufgenommen. Jetzt hat ihr Soundtechniker einen gebrochenen Arm.

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von Stephan

Das beste Quartier von Bern

Die Lorraine ist ja schon recht. Aber einmal Mattenhof, immer Mattenhof. 

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Je banaler der Ort, desto besser

Ein Klangteppich im Hintergrund, eine anonyme Umgebung: Was es alles braucht fürs Ausser-Haus-Schreiben. 

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von Herr roja

Gute Vorsätze (Teil 4) - Spass haben

Kein Budget, keine grosse Erwartungen − Freude muss es machen!

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von Raphael

Märzmusik

Maalem Mahmoud Guinia & Floating Points - Mimoun Marhaba (2015)

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von Magdalena

„In der Musik fehlt ein Samba!“

Was dabei herauskommt, wenn man das Publikum um seine Meinung fragt.

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 16

Eine Flucht nach Berlin, Menschen im Meer und Katzenbabys im Internet. 

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von Gabriel

Hechel, hechel!

Das Kunstfeld ist von viel zu vielen Personen besetzt. Wie macht man da auf sich aufmerksam? Überall mittun, überall mitwirken!

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Freie Sicht ins blaue All

Ist Stadtluft wirklich der Sauerstoff der Künstler? Manchmal muss man weit fahren, um mit seinen Ideen allein sein zu können. 

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von Stephan

Weisheiten aus dem Pyri

Man muss am Samstagabend gar nicht weit, um was fürs Leben zu lernen. 

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von Herr roja

Gute Vorsätze (Teil 3) - Die Chandler-Week

Herr roja muss Dialoge schreiben. Und schaut sich dabei etwas bei der Film-Noir-Ikone Raymond Chandler ab.

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von Raphael

Februarmusik

Liquid Liquid - Optimo (1983)
ESG - Moody (1981)

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von Magdalena

Die Wahrheit zurechtbiegen

Wie viel Lüge verträgt das Theater?

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 15

Dialog in einem Raum aus Holz oder: Glückliche Wollschweine

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von Gabriel

Nur ich und die Bilder

Wie wäre es schön, wenn es mehr Einsamkeit gäbe im hyperaktiven Kunstbetrieb.

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von Stephan

Gegen Holzbänke

Es braucht nicht viel zur gelungenen Kultur-Experience.

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von Herr roja

Gute Vorsätze (Teil 2) - Von Cool Runnings lernen

Wie sich Herr roja nach mehrjährigem Schreibprozess in Cool Runnings eine Katharsis erhofft.

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von Raphael

Januarmusik

Karen Dalton - Something On Your Mind (1971)

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 14

Eine Frau mit Mütze fotografiert das Gebüsch oder: Angst vor dem Februar. 

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von Evelyne und Nicole

Foto-Schuss zum Schluss

Ein Stichtag für die Modedesignerinnen von PAMB. 

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von Magdalena

Wenn der Penis herüber winkt

Oder: Arbeiten unter erschwerten Bedingungen. 

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von Stephan

Wochenende im Schnelldurchlauf

Was ich so gemacht habe und wie es so war

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von Herr roja

Gute Vorsätze (Teil 1)

Was sich Herr roja so vornimmt und ob er es auch einhält. 

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von Herr roja

Wünsche

Wenn es draussen nass und kalt ist, fragt sich Herr roja, ob 2015 denn ein guter Jahrgang gewesen ist. Doch halt, soweit sind wir noch nicht. 

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von Raphael

Dezembermusik

Mariah - Shinzo No Tobira (1983)

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 13

Julia gerät in den Chlausnachmittag des SVP Seniorentreffs. Die Welt hat Bauchweh und eine portugiesische Familie räumt schreiend ihre Wohnung um.

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von Gabriel

«Ich war überzeugend! Warum applaudiert ihr nicht?»

Das Buch über den wichtigsten Performancekünstler Berns ist da 

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von Herr roja

Welche Filme braucht unser Land?

Herr roja gewährt Einblicke in seine Watch-List

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von Stephan

Rüstige Rentner und Co.

Das kleine Bullshitbingo des Kulturjournalismus

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von Magdalena

Wie betanzt man einen Eisbären aus Licht?

Wenn der winterliche Weihnachtszauber zu einem kreativen Tummelfeld und einer kniffligen Knacknuss wird.

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von Raphael

Vom Streben nach Aufmerksamkeit

Bekenntnisse eines Promo-Banausen

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von Herr roja

Neuer Filmpalast

Herr roja war gestern zum Feiern zumute. Denn er hat den Ort gefunden, wo er einmal seinen eigenen Film zeigen möchte. 

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von Gabriel

#4: Vernissage Talk or How To Get a Show

Süsse und saure Bonbons aus der Welt des Ausstellens

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 12

Bob Dylan singt von der ganzen Welt, während Julia an die Mauer des Nachbarhauses schaut. Und eine Figur aus ihrem Roman entfernen muss. 

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von Stephan

Entspannung für eure Augen

Die Pros und Cons unseres neuen Designs.

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von Raphael

Schon krass, wie viele Meter weit der Feuerschädel wärmt

Aufgeschnappte und selber geführte Dialoge am dritten Bad Bonn Kilbi Tag

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von Stephan

Wer hat eigentlich mein Bier bezahlt?

Ein paar müde Gedanken vom zweiten Tag der Bad Bonn Kilbi. 

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von Stephan

Begegnungen auf dem Stoppelfeld

Was man an der Bad Bonn Kilbi so redet (streng chronologisch geordnet).

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von Patrick Urwyler

«Secret»

Ein fein säuberlich gehüteter Schatz der ungarischen Neo-Avantgarde

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von Stephan

Hotspot Kilbi

Eine kleine Promo-Aktion für eine App. Und natürlich die Kilbi.

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von Herr roja

Beinahe-Filme

Die Geschichte, wie Herr roja sein liebstes Musikvideo aufgeben musste.

 

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von Patrik Zeller

Leid und Freud eines musikalischen Tausendsassas

Mit welcher Masche erreicht man als Musiker ein Publikum? Mal was «ganz Persönliches» machen? Einen Mundart-Hit schreiben?

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 11

Ein altrosa Grill in der blauen Stunde. Und die fünfundsiebzigprozentige Sonnenfinsternis.

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von Stephan

Über Freunde schreiben

Warum man das in Bern besser nicht tun sollte (aber manchmal eben doch).

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von Magdalena

Kill your darlings!

Wie man im Theater zur Massenmörderin wird.

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von Herr roja

Experimente, aber warum?

Ein Berner Schlagzeug-Wunderboy beim Power-Napping stellt Herrn roja die entscheidende Frage.

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 10

Eine Katze sitzt im Regen, während Julia nach einem Ende sucht.

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von Magdalena

Ein Scheiss-Geburtstag als Hörspiel

Schräg, unperfekt und doch natürlich - ich bin ganz Ohr!

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von Lisa Gertsch

Über das Filme machen

Reminder: Elvis ist nun wirklich tot!

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von Stephan

Das langweiligste Interview ever

Zur Hölle mit den Medientrainings.

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von Raphael

Musik schauen

Kurzer Einblick in eine Fremddisziplin

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von Magdalena

Meine Nerven!

Oder welche Läuse mir bei den letzten Theater-Gastspielen so über die Leber liefen.

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von Herr roja

Die Krux mit den Besten-Listen

Herr roja kann von Glück reden, sitzt er nicht in einer Jury eines Filmfestivals.

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von Gabriel

Berner Kleingeist

Nächstes Jahr findet in Zürich die Manifesta statt. Und was macht die Bundesstadt? Noch weniger als nichts.

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von Gabriel

#3: Die Betrachterin

Süsse und saure Bonbons aus der Welt des Ausstellens

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von Gimma

Warten aufs Buch

Gian-Marco Schmid alias Gimma wartet in der Dritten Person auf das Erscheinen seines ersten Buchs. Obwohl das Buch aus der Perspektive der ersten Person von ihm handelt. Deshalb schreibt er «ihm» auch klein. Weil: es ist ein böses Buch.

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 9

Heute ist einer der Tage, an dem mir alles peinlich ist. Nicht schlimm, sagt das Kind.

 

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von Franz Krähenbühl

Kunst vs. Bier?

Fördert die Unmenge an kulturellen Festivals in Bern den Stellenwert der Kunst in der Gesellschaft oder geht's doch nur ums gemütliche Hängen an der Bar? 

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von Herr roja

Analoge Erinnerungen

Warum unsere Grosskinder nie Ferienfilme von uns sehen werden.

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von Heinz Helle

Über den Stolz

Das Gefühl von Superbia hat gar nicht so viel mit einem selbst zu tun.

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von Magdalena

Unterwegs zuhause

Wie man im Zug die Zeit totschlägt und eine schwerwiegende Ehre.

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von Stephan

Dazu habe ich nichts zu sagen

Aber die Leute interessierts halt! 

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von Raphael

Moodboard

Sieben Dinge die wohl meine nächste EP beeinflussen.

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von Gabriel

#2: Fliessband-KünstlerIn

Süsse und saure Bonbons aus der Welt des Ausstellens

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 8

Julia weiss nicht was sie mit dem Sommer tun soll und verteilte Liebe ist kompliziert. Anais schweigt.

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von Sylvia Garatti

Eine Geschichte der Emanzipation

Das Höchste der Gefühle für eine Schauspielerin: in einer Musiktheaterproduktion mitzuwirken. Dann lieber «Doing by Doing»! 

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von Sylvia Garatti

Definitionsdruck

Bald kommt das Publikum. Welche Sparte darfs denn sein?

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von Sylvia Garatti

Alles begann mit einer «Dulci»

Denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Hey, wir sind im Flow!

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von Herr roja

Ruhm & Ehre

Ist das hier ein Blockbuster?

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 7

Julia macht Tiergeräusche und streitet mit dem Kind. Weiterschreiben gibt es nicht.

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von Magdalena

Theater ist überall!

Nicht nur wegen des Oktoberfests: München ist die eigentliche Theaterstadt!

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von Stephan

Nackt / Blocher / Ausländer / U2

Sie werden nicht glauben, was als Nächstes passiert!

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von Raphael

Ausverkauf oder Schützenhilfe?

Sicher ist: Bono nervt gewaltig

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von Herr roja

Der Sport(-Film)

Wieso Herr roja eines Tages einen Sportfilm machen muss.

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von Gabriel

#1: Der/die freischaffende KuratorIn

Süsse und saure Bonbons aus der Welt des Ausstellens

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 6

Julia überlegt, ob unter den Winkenden auf einem Schiff auch ein Arschloch gewesen sein könnte.

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von Julia

Über das Schreiben schreiben V

Mit dem Babyphone in der Barbiebar oder: Spargel als Symbol. 

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von Herr roja

Wieso Kino?

Oder: TV-Serien sind wie Besuche im Feriendorf. 

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von Magdalena

Die Macht des Publikums

Oder wenn der Ball auf dem Boden liegen bleibt

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von Julia

Über das Schreiben schreiben IV

Eine Grafik zu Anais und eine Ohnmacht.  

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von Raphael

Raumklang

Von einer Weltraumheizung und nebligen Zeiten.

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von Sylvia Garatti

Lichtstimmungen und Lampenfieber

Einnisten im Helsinki, die ersten Zuschauer, und dann: die Premiere! 

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von Julia

Über das Schreiben schreiben III

Wie geht es weiter mit Anais? Oder: Von wackelnden Waden und einer Katze im Käfig. 

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von Sylvia Garatti

Miese Laune, ein gezerrter Muskel und die ersten Durchläufe

Ausserdem: Die Endproben im Helsinki-Klub haben begonnen! Des Probentagebuches dritter Teil. 

 

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von Ben

Kompromisslos

Harsche Beats, fast bis hin zur Unerträglichkeit: Kyoka überstrahlt Inga Copeland und Andy Stott in der Dampfzentrale. 

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von Sylvia Garatti

Vertrauen in die Regie

Ein Stück übers Scheitern - und Sylvia scheitert selbst noch in fast jeder Probe. Der zweite Teil ihres Probentagebuchs. 

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von Herr roja

Herr roja und der Patriotismus

In Werbespots sind Eindeutigkeiten gefragt, keine Diversität.  

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von Sylvia Garatti

Pinguine, Punk und Packeis

Sylvia führt ein exklusives Probentagebuch über die Arbeit am Stück «Hoping for the best but expecting the worst». Hier kommt der erste Teil!

 

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von Stephan

Wir haben jetzt einen Stammtisch

Immer am 2. Dienstag des Monats gibt man sich die Ehre. 

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von Julia

Über das Schreiben schreiben I

Ein neues Notizbuch ist eine neue Welt. 

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von Gabriel

Das Handy-Abenteuer des Documenta-Chefs

Abseits des Kunstralalas wartet die Erleuchtung. 

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von Herr roja

Werbedreh mit einem Ex-Skistar

Herr roja feiert Blog-Einstand – dabei kam ihm etwas dazwischen. 

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von Ben

Schöne Töne

Oder: Drei Jahre warten auf einen Synthesizer.

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von Gabriel

Ihr wollt doch einfach Künstler sein

Ein fiktives Interview oder: eine Rechtfertigung.

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von Julia Bodamer

Nr.1 - Nr. 30

Ein Mailwechsel. 

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von Raphael

Neulich in Zürich

Bitte keine CDs mehr. Raphaels Plädoyer für mehr Musik-Marktstände.

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von Magdalena

Ode ans Theater

Ob Klipp-Klapp-Komödie oder nackte Performance: Warum es die Bühnenkunst braucht.

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von Ben

Musik als Imitat

Wenn Pappe so tut, als wäre sie ein Klavier.

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von Stephan

Wir sind jetzt ein Verein

Gesetzt. Gegründet. Besiegelt. 

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von Stephan

Dann kommen wir eben nicht mehr auf Tour!

Es ist schwierig, Grösse zu bewahren bei harter Kritik. Aber man sollte es trotzdem versuchen. 

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von Gabriel

«Habt ihr auch Bilder?»

Andreas und Gabriel suchen eine Flugzeugtüre und sprechen ein Danke aus an die Berner Denkmalpflege.

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von Raphael

Wir bei Oh, Sister

Fett produzierter Wohlstands-Indie? Eher weniger. Raphael über sein Labelkollektiv. 

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von Magdalena

Pipifax-Probleme

Umkrempeln oder nicht umkrempeln? Aus aktuellem Anlass sieht Magdalena ihr Stück in neuem Licht.

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von Magdalena

Der Menschwerdungstrip einer Ehrjungfrau

Magdalena entdeckt eine tolle Schauspielerin und erteilt ihrer Tochter ein Arielle-Verbot. 

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von Ben

Die Schwerkraft einer Acht-Null-Acht

Benfay entdeckt am Club d'Essai die Königin der Klänge. Und erklärt, was Schaltkreise mit dem 20er-Bus gemeinsam haben. 

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von Gabriel

Tee, Brot und Seelenhonig

Das Kollektiv Bern stärkt sich. 

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von Raphael

Die Sache mit den Musikblogs

Die Zeit der Britpop-Bravos ist vorbei. Wie man heutzutage Neues entdeckt. 

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von Ben

Umwege sind die schönsten Wege

Mit gutem Gewissen Zeit verschwenden: Seine Vorliebe für Umwege hat Benfay seinen Job als Velokurier gekostet. Musikalisch macht er immer noch grosse Schlaufen.  

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von Patrick

Bildersturm

Ein spätbernisches Kleinod versteckt sich in Patricks Garten.

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von Lisa

Ein Tag im Atelier

Lisa illustriert. 

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von Magdalena

Ein Königreich für ein Mammut!

In Bern steht der Theater-Saisonstart vor der Tür. Das Schlimmste: Magdalena ist nicht dabei! Die steckt im Graubünden und sucht nach einem Plüsch-Mammut. 

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von David

Telegramm aus Locarno

David hat fünf Tage im Dunkeln verbracht und Hochleistungssport im Filmeschauen betrieben. 

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