Sylvia Garatti ist Schauspielerin und lebt in Bern. Für Seelenreiter gewährt sie uns Einblick in die Arbeit am Stück «Hoping for the best but expecting the worst» – ihr Probentagebuch erscheint in mehreren Teilen. Hier sind die Tage 1-8:

 

Zum Stück:
«Hoping for the best...» dreht sich um das Thema Scheitern und bewegt sich an der Schnittstelle Theater, Performance und Musik. Es wird am 26. März im Helsinki-Klub Zürich Premiere haben. Mit dem Stück wollen wir untersuchen, ob man Scheitern vorbeugend üben kann. Kann man lernen, besser zu scheitern? eberhardgalati sagen: Scheitern soll in unserer Gesellschaft Platz haben und mehr Wertschätzung und Solidarität erfahren. Wir werden es vor Publikum üben. Eine spannende und herausfordernde Ausganglage.

 

1. Probentag: Montag, 3. Februar 2014

Heute erstes Zusammentreffen in der Roten Fabrik. Das Aufstehen kurz nach Sechs fällt mir schwer; ich hoffe, dass ich mich rasch an die Pendelei gewöhne. Die Leute sind nett, die Stimmung gut und ich freue mich auf die Zusammenarbeit.

 

Die Expedition der Endurance 1914:
Line zeigt uns den Dok-Film «Verschollen im Packeis», welcher die Expedition der Endurance zum Südpol unter der Leitung von Sir Ernest Shackleton von 1912 dokumentiert. Der Film berührt mich sehr: Was muss diese Männer angetrieben haben, die beschwerliche Reise mit ungewissem Ausgang auf sich zu nehmen? Es waren erfahrene Seeleute, Abenteurer und Hasardeure, die auf diese Weise zu Ruhm und Ehre kommen wollten. Nachdem die Endurance ihr Ziel fast erreicht hatte und sich nur noch 400 Meilen vom Südpol entfernt befand, fror das Schiff im Packeis fest. Nach vielen vergeblichen Versuchen musste Shackleton einsehen, dass es kein Vorwärtskommen gab. Die Mannschaft musste auf der riesigen Eisscholle überwintern. Als auch der ersehnte arktische Frühling das Eis nicht schmelzen liess, ordnete Shackleton die Heimkehr an. Doch an diesem Punkt setzten die Schwierigkeiten erst ein: Bis zu minus 26 Grad, schier unüberwindbare Eismassen und mangelnde Orientierung waren nur einige der Herausforderungen, mit denen sich die Männer konfrontiert sahen. Es dauerte insgesamt eineinhalb Jahre, bis es Shackleton gelang, seine Mannschaft lebendig nach Hause zu bringen.

 

Ich bin beeindruckt vom Überlebenswillen des Kapitäns und seiner Mannschaft. Die Strapazen brachten sie an ihre physischen und psychischen Grenzen und darüber hinaus. Wozu Menschen fähig sind - und wie weichgespült wir heute leben! Für uns Schweizerinnen und Schweizer gehören körperliche Unversehrtheit und Schutz zum selbstverständlichen Lebensgefühl. Als Mitglied der Endurance wäre ich wohl schon in der ersten Woche eingeknickt...

 

Ist dieses Drama noch zu toppen? Wie werden wir diese realen Geschehnisse auf unser Stück übersetzen? Wie können wir mit unserer Theaterarbeit dieser Extremsituation gerecht werden?

 

Sir Ernest Shackleton soll ein Führungs-Genie mit einem untrüglichen Gespür für das Können seiner Männer und für die Erhaltung der Truppenmoral gewesen sein. Seiner Ansicht waren die menschlichen Abgründe der gefährlichste Teil der Expedition. Obwohl weniger lebensbedrohlich, liegen die Parallelen zu Theater- und Ensemblearbeit auf der Hand. Bin gespannt, ob dieser Aspekt auch für Line eine Rolle spielen wird und ob sie ihn in die Arbeit einbringen will.

 

Line stellt uns die verschiedenen Spielebenen für das Stück vor:
1. Reenactment der Expedition/der Mannschaft der Endurance.
2. Das Royal Penguin Orchestra.
3. Das Theaterkollektiv, welches seine eigene Leistung kritisch reflektiert.

 

2. Probentag: Dienstag, 4. Februar 2014
Wir gucken einen Dok-Film über Iggy Pop. Er sinniert darin über Erfolg und Misserfolg. Nachdem er Jahrzehnte von der Musikindustrie ignoriert wurde, wird er 2009 plötzlich in die Hall of Fame aufgenommen. Iggys Attitüde und Raw Power sollen uns für den musikalischen Teil inspirieren:

 

Die musikalische Vorgabe: Wir drei Schauspielerinnen und Schauspieler werden zusammen mit Rolf auf der Bühne eine Band bilden. Der Clou dabei: Obwohl wir alle ein oder mehrere Instrumente spielen und Banderfahrung haben, soll jede und jeder ein neues Instrument erlernen. Immerhin sind die Songs und Arrangements vorgegeben... Insgesamt werden wir fünf Stücke spielen, darunter zwei Punksongs. Und Punk ist auch das Motto, frei nach Iggy Pop: Let’s just do it!

 

Kurz darauf halte ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Bass in den Händen und versuche, Jürgs zügigem Drumrhythmus zu folgen. Es macht Spass, obwohl ich dauernd daneben greife. Der Punkgroove erfasst mich, und ich hätte Riesenlust, loszurocken – am Mikrofon, versteht sich. Aber eben: Zupfzupf...

 

Line verteilt erste Textfragmente. Das Stück ist eine Collage. Die Texte dazu stammen aus den Tagebüchern der Expeditionsteilnehmenden sowie aus Lines und Lisas Feder. Einige der Texte sind noch in Arbeit und werden erst im Laufe der Proben ausgebaut und fixiert. Wir probieren beim Lesen verschiedene Haltungen aus. Es kommt Spiellust auf!

 

3. Probentag: Mittwoch, 5. Februar 2014
Heute proben wir den Gesangspart im ersten Song. Jürg und ich versuchen uns im zweistimmigen Singen. Ich fühle mich wohl und in meinem Element. Schön!

 

Danach Fotosession am See. Das Wetter meint es gut mit uns – es regnet und ist nasskalt. Endurance-Stimmung kommt auf, und das nach nur 30 Minuten Frösteln.

 

Später gemeinsames Lesen und spielerisches Untersuchen neuer Texte am Tisch. Wir sprechen die Tagebuchauszüge von Sir Ernest im Chor. Es gibt keine Rollen, nur Haltungen zum Text. Die Atmosphäre, die dabei entsteht, gefällt mir. Gleichzeitig hätte ich Freude, die Situationen 1:1 zu spielen. Das Drama rund um die Expedition gibt so viel her und fasziniert mich.

 

5. Probentag: Freitag, 7. Februar 2014
Erneute Musikprobe: nun halte ich zum ersten Mal eine elektrische Gitarre in den Händen. Die vielen Saiten verwirren mich. Sie sind dünner und daher schwieriger zu treffen als beim Bass. Ein bisschen Schrummen liegt aber drin, und das gemeinsame Lärmen beim Punksong macht Spass.


6. Probentag: Montag, 10. Februar 2014
Das Bassspielen fällt mir heute schon leichter. Ich registriere die Auswirkung auf mein Körpergefühl und den Atem. Während man beim Singen sein eigenes Instrument und Resonanzkörper ist, erweitert sich mit einem Instrument in den Händen das Potenzial. Es gibt mir Sicherheit, auch wenn noch nicht alles klappt.

 

Das Royal Penguin Orchestra besteht – nomen est omen – aus drei Pinguinen. Line zeigt uns einen kurzen Dokfilm über Pinguine und wir beobachten das Verhalten der Tiere. Sie bietet ein kurzes Körpertraining an, um uns auf die folgende Übung einzustimmen: Wir untersuchen die Körpersprache der Pinguine und nutzen zum ersten Mal den Bühnenraum. Es ist schwierig, nichts vorzuführen oder originell sein zu wollen. Es gibt aber auch stimmige Momente, in denen ich eine mir neue Bewegungsqualität entdecke.

 

7. Probentag: Dienstag, 11. Februar 2014
Wir vertiefen musikalisch und szenisch, was wir am Vortag begonnen haben. Auf der Musikprobe ist nun auch Rolf dabei, unser Musiker und Techniker. Er singt beim zweiten Song und begleitet uns bei den anderen auf einem altmodischen Synthesizer.

 

Szenisch stehe ich mir heute auf dem Schlauch. Beim Proben ist mir völlig unklar, wo wir uns befinden: im Probenraum, im Helsinki oder auf der Endurance, dem Antarktis-Schiff? Sind wir «privat» oder ein Besatzungsmitglied? Die einzige Sicherheit bietet der Text, und an den klammere ich mich. Ich bin weder drinnen noch draussen und ziemlich verwirrt. Leider steige ich immer wieder aus, weil ich mich nicht zurechtfinde oder skeptisch bin.

 

Ich fühle Line auf den Zahn, weil ich mir Klärung erhoffe und reisse damit ungewollt eine Grundsatzdiskussion vom Zaun. Ich spüre, dass ich mit meinen Fragen den Flow blockiere. Vielleicht bin ich zu früh damit? Gleichzeitig fällt es mir schwer, so zu tun, als würde ich interessiert etwas ausprobieren, wenn ich Zweifel habe.

 

Um beim Spielen instinktiv und aus dem Moment heraus auf eine Situation oder eine Eingebung reagieren zu können, brauche ich eine (Bühnen)-Situation, eine Figur, eine Aufgabe. Oder die Ansage, dass es nur um den Text geht und ich sozusagen ein Instrument bin, das nach Noten spielt.

 

Auf der Heimreise formuliere ich meine Fragen und nehme mir vor, mich auf den kommenden Proben zurückzuhalten und zu schauen, ob ich sie mir selber beantworten kann. Trotzdem bin ich frustriert und habe ein blödes Gefühl.

 

8. Probentag: Mittwoch, 12. Februar 2014
Wir spielen Line und Lisa, der Regieassistentin und Dramaturgin, die drei Songs vor, die wir bereits geprobt haben. Ich finde, es klingt bereits ganz gut und wir ziehen musikalisch am gleichen Strang.

 

Auf ihre Initiative hin besprechen Line und ich unter uns die gestrige Diskussion. Es zeigt sich, dass wir uns gegenseitig missverstanden haben: Sie meint, ich suche nach einem psychologischen Zugang und nach einer stringenten Figur. Ich wiederum befürchte, dass ihr formaler Zugang das spannende Spielmaterial, das ich in Bezug auf die Schiffsexpedition wahrnehme, beschneidet. Mir wird klar, dass mir der nichtpsychologische Zugang zu einer «Figur» schwer fällt, wenn es bereits psychologisch ist, nach Haltungen oder Beziehungen zu suchen. In Bezug auf den Raum bin ich der Meinung, dass es eine gemeinsame Vereinbarung braucht, auf die sich alle beziehen. Und wenn jemand ausbricht, wird dies zu einem Kontrapunkt. Angesichts des eher abstrakten Textes würde mir ein solcher Referenzrahmen helfen. Line wiederum appelliert daran, dass ich beim Ausprobieren wirklich einsteige, was ich mir fest vornehme.

 

Nach der Rückkehr auf die Probe ist die Stimmung gelöster und ich kann mich besser auf Lines Vorgaben einlassen. Zudem hat sie mir den Vorschlag gemacht, dass ich ihr per Mail zehn Fragen stellen darf. Das beruhigt. Mal sehen, ob und wie viele nach den nächsten Probentagen noch offen sein werden.

 

Zurück im Probenraum gibt Line auch für die Schiffebene im Stück vor, sich ein Tier zum Vorbild für die Figurenarbeit zu nehmen. Diese Körpersprache soll meine Ausgangslage und Basis werden, auf die ich innerhalb einer Szene jederzeit zurückkommen kann. Mich interessiert der Zugang zu einer Figur über die Körperarbeit. Diese ist mir nicht wirklich vertraut, denn ich kenne sie eher als Vorstufe zu einer szenischen Arbeit im Sinne des Sprechtheaters und habe diesen Ansatz nie länger verfolgt.

 

Line schlägt mir ein Tier vor. Ich darf es aber noch niemandem verraten. Und sie gibt mir noch ein weiteres Geheimnis mit in die Proben...

 

 

 

 

 

«Hoping for the best but expecting the worst» – eine szenische Prophylaxe von eberhardgalati

Aufführungen: 26./27.3., 2./3.4., 9./10.4. Helsinki-Klub Zürich

Spiel: Mauro Galati, Jürg Plüss, Sylvia Garatti

Musik/Technik: Rolf Näpfer

Regie: Line Eberhard

Musikalische Leitung: Mauro Galati

Dramaturgie/Regieassistenz: Lisa Letnansky

Produktionsleitung: Josefine Stähli

Ausstattung: MatterLüchinger

Licht: Josef Busta, Lola Rosarot

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Sneaks - Look Like That (2017)

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Die letzten beiden Wochenenden haben die Küssnachter Theaterleute im Mostkeller Merlischachen den Woyzeck gegeben. Christof hat Regie geführt und ist in der Provinz asylpolitischen Wirklichkeiten begegnet.

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oder Lampenfieber am eigenen Leibe spüren

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Auf Band im Bonn (Teil 3) - Wenn die Deadline klopft - und es gut ausgeht

Während mehrerer Monate hat die Band Overdrive Amp Explosion an ihrem neuen Album gebastelt und gefeilt. Nun wurde die finale Phase der Produktion mit Artwork, Vinylmaster und der abschliessenden Pressung eingeläutet. Und am 8. April ist Plattentaufe - im Bonn, versteht sich.

 

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Märzmusik

α=f/m - Magical Forest (2017)

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von Lena

FAQ an die Kulturredaktion

Endlich Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen! 

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von Christine

Was man so tut oder The boring everyday life of a so called artist

Wir nennen uns Handwerker, Büroangestellte oder Künstler, so lange wir unserer Arbeit nachgehen können. Was geschieht bei Unterbrechungen, in Pausen? Wer sind wir dann? Und was tun wir?  

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von Herr roja

L'art pour l'art

... oder das Kunst-Hightlight des Moments

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von Stephan

Frühjahrsschwankungen

So würde ich mir das Schreiben wünschen: eine kontinuierliche Bewegung, die keine Unterbrechung kennt, vor keinem Hindernis haltmacht. Aber manchmal muss man rückwärtsgehen, um voranzukommen.

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von Christine

Screenshot des Monats ❐ 4

So kann das Grauen aussehen, wenn es sich auf den Bildschirm schleicht.

Ein Screenshot of Horror.

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von Raphael

Februarmusik

Weyes Blood - Generation Why (2016)

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von Christine

Säen, Ernten

Bei Christine können die Jahreszeiten schon mal Kopf stehen. Im Winter ging es rund, jetzt beruhigt sich alles, wo die Blüherei draussen anfängt. Und doch lebt sie in einem ständigen Kreislauf aus Säen und Ernten.

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von Herr roja

Sand am Meer

oder: braucht es wirklich noch mehr Vater-Sohn-Filme?!

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von Christof

Über die Gleichzeitigkeit der Dinge

Moritz und Christof arbeiten momentan mit der Theatergruppe des Gymnasiums Neufeld Bern an “Jugend ohne Gott”. Ein Zwischenbericht aus der Pause.

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von Stephan

Szenische Auflösung (1)

Zu Beginn stehen wir vor einer Wand, der Wand einer Höhle in Bremen. Wir haben zwei Wochen, um sie zu verwandeln. 

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von Herr roja

Behind the Scene of #winterdumachschüsnüt

oder: wenn die Arbeit mit in die Ferien kommt...

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von Raphael

Januarmusik

Yo La Tengo - Last Days of Disco (2000)
Yo La Tengo - Let's Save Tony Orlando's House (2000)

 

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 18. Immer ist alles schön

Wie fühlt es sich an, wenn das erste eigene Buch erscheint? Wenn es ein reales Objekt geworden ist, das man in die Hand nehmen kann? Wenn es ein Teil der Welt wird, wie sie ist?

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von Barbara

Erkenntnisse einer Schneekönigin

Frau Boss spielte über Weihnachten und Neujahr auf dem zugefrorenen Mühleplatz in Thun in einem mal mehr, häufiger weniger geheizten Zelt die Titelrolle in Hans Christian Andersens Märchen „Die Schneekönigin“ und lernte dabei so dies und jenes über Kinder und deren Theaterverständnis. Ein kurzer Einblick.

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von Lena

Alles so hell und klein

Was tun, wenn man einen Tag lang fast nichts sieht? Ein unfreiwilliger Selbstversuch mit Siri. 

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von Christine

Saisonale Früchte

Im Unterschied zu Birnen und Melonen gedeihen Musikstücke zu jeder Jahreszeit. Ein Frühjahrssturm, eine sommerliche Trockenperiode oder eisige Winterstarre können ihnen nichts anhaben. Aber vielleicht hört man ihnen die Jahreszeit an? 

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von Stephan

Steigt auf und reitet mit!

Es ist immer wieder eigenartig mit einem neuen Jahr. Im Grunde genommen geht alles einfach weiter. Trotzdem, mir gefällt die Idee eines Neuanfangs, auch bei uns Seelenreitenden. Wie könnte der aussehen?

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von Raphael

Dezembermusik

Michael Nau - Love Survive (2016)

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von Christof

Der Hauptmann ist eine Lehrerin

Wer sind sie in Wirklichkeit, die schwankenden Gestalten auf den Brettern, die die Welt bedeuten? Gerade, wenn es sich nicht um professionelle Schauspieler handelt? Eine Frage, die genauso spannend sein kann wie die Beschäftigung mit Woyzeck, Marie und dem Tambourmajor.

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von Herr roja

Cinenovela

Oder wie ich in der Eishölle einen indonesischen Art-Director rettete!

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von Stephan

Drehbuch, vierhändig

Drehbücher werden für viele Hände geschrieben, gestikulierende, technisch versierte, nähende oder Klappen schlagende... Oft werden sie auch von mehr als zwei Händen verfasst. Drehbuch mehrhändig, wie geht das eigentlich?

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von Lena

Unbedeutende Kunst

Warum es nicht immer und überall eine Botschaft braucht. 

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von Magdalena

Kreativ ohne Produktionsdruck

Die reiche Ausbeute eines berauschenden Austausch-Treffens

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von Christine

Bis auf die Knochen

Als Musikerin machst du alles Mögliche, um Geld zu verdienen. Du übernimmst zum Beispiel die technische Leitung eines experimentierfreudigen Festivals. Und stehst plötzlich mitten im Chaos. Erfahrungsbericht einer Bühnenkünstlerin über ihre Arbeit mit BühnenkünstlerInnen. 

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von Stephan

Screenshot des Monats ❐ 3

Stephan muss eine Einführung vorbereiten. Und dafür auf Spurensuche in die arabische Welt aufbrechen.

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von Raphael

Novembermusik

The Organ - Brother (2004)

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von Herr roja

Werde ich alt?

Gedanken über allfällige Indikatoren dafür, dass man bald zum alten Eisen gehört... und sich sonntagabends Woody-Allen-Filme anguckt.

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von Moritz

Kontrasterfahrungen

Das Leiten eines Chors hat so wenig mit Rock’n’Roll zu tun wie ein Gottesdienst mit einem Abend in der Dampfzentrale. Könnte man meinen. Bericht von einem wild bewegten Wochenende.

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von Lena

Neulich an der Ampel

Oder: Was ich gelernt habe aus dem Selbstverteidigungs-Camp von früher. 

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von Magdalena

Der Klang der Authentizität

Wenn Seelenstrips anonym verpackt werden

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von Stephan Brülhart

Auf Band im Bonn (Teil 2) - In der Tonfalle

Im Jetlag Studio hat die Band Overdrive Amp Explosion weiter an ihrem neuen Album gefeilt. Sie hat den aufgenommenen Tönen noch einmal so richtig auf den Zahn gefühlt – und sich Fragen gestellt, die bisher kein Thema waren.

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von Stephan

Das Relikt in der Turnhalle

Wenn es draussen kälter und dunkler wird, gehen in der Schweiz bewegte Bilder auf Reisen. Warum es sich lohnt, dafür seinen Schreibtisch zu verlassen.

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von Christina Frosio

Meine Lieblinge

Christina Frosio ist Schriftstellerin und Buchhändlerin. In ihrem Alltag muss sie aufpassen, nicht von ihren Lieblingsgeschichten überwältigt zu werden.

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von Herr roja

Screenshot des Monats ❐ 2

Herr roja setzt seine guten Vorsätze um. Ohne Budget und ohne grosse Erwartungen. 

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von Raphael

Oktobermusik

Flamingods - Rhama (2016)

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von Lena

Welche RaBe-Morgenshow passt zu mir?

Von Stromgitarren bis zu Weltverbesserungsideen: Die Sendung «Der Morgen» auf Radio RaBe ist jeden Tag anders. Zeit für eine Stichprobenanalyse. 

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von Faust Gottes

Gestatten: Faust Gottes.

Ein Berner Theaterkollektiv, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Faust nicht im Sack zu machen, sondern kräftig auf die Bretter zu hauen, die die Welt bedeuten. Und das von nun an öfters hier die Seele reiten wird. Den Anfang macht ein Sitzungsprotokoll.

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von Christine

Immer Weiter

Mein erster Seelenreiter. Ich reite also mal darauf los.

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von Magdalena

Das (Lebens-)Theater der Grausamkeit

Stranger than fiction von München nach Bern

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von Stephan

Schreibwochen im Herbst

Von beabsichtigten und unsichtbaren Worten und inspirierenden Bildern

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von Veronika und Corinna

Luftkino auf der Schütz

Der bunte Sommer auf der Schützenmatte ist vorbei. Veronika Köppel und Corinna Münster waren dabei: mit 16-, Super8- und 8mm-Filmen und Musik vom Soundprojekt Obertonstruktur der Kaulquappe.

Ein Rückblick der Künstlerinnen und Projectricen - von hinter dem Projektor.

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von Magdalena

Screenshot des Monats ❐ 1

Magdalena schreibt eine Seifenoper. Oder schreibt sie mit?

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von Stephan

Fenster Auf!

Es gibt neue Ausblicke auf unsere Arbeitswelten: im Screenshot des Monats!

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von Raphael

Septembermusik

Life Without Buildings - Juno (2001)

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 17

Was wäre, wenn wir ein wenig anders wären, als wir es sind? Die Welt ist ja so schon seltsam genug, mit Schwimmflügeln, Torhütern, Literatur und dem vergehenden Sommer.

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von Lena

So wie in Japan

Wir müssen dringend das Anstehen lernen. Und mehr Getränkeautomaten aufstellen.

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von Stephan

Badener Gepäck

Ein Rucksack kann vieles transportieren. Auch besondere Erlebnisse.

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von Magdalena

Der Revisor als Alice in Wonderland

Wer es im Tojo verpasst hat, ist selber schuld.

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von Stephan

Aus dem Sommerloch

Ob wir ferne Länder bereist haben, einfach kurz in die Aare getaucht sind oder uns auf einer Restaurantterrasse am Fluss die Füsse wund gelaufen haben - woher wir auch kommen in diesem ausgehenden Sommer: wir sind wieder da.

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von Stephan

Begegnungen auf dem Stoppelfeld (2016)

Auch dieses Jahr wurde viel geredet an der Bad Bonn Kilbi. Ein paar Dialoge vom ersten Tag. 

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Bern ist grösser, als man denkt

Manchmal umweht die Hauptstadt ein Hauch weite Welt. 

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von Raphael

Das Indische Banjo

Was ist eigentlich Worldmusic?

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von Raphael

Aprilmusik

Niki & the Dove - So Much It Hurts (2016)

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von Stephan Brülhart

Auf Band im Bonn

Während drei Tagen hat die Band Overdrive Amp Explosion im Bad Bonn ihr neues Album aufgenommen. Jetzt hat ihr Soundtechniker einen gebrochenen Arm.

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von Stephan

Das beste Quartier von Bern

Die Lorraine ist ja schon recht. Aber einmal Mattenhof, immer Mattenhof. 

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Je banaler der Ort, desto besser

Ein Klangteppich im Hintergrund, eine anonyme Umgebung: Was es alles braucht fürs Ausser-Haus-Schreiben. 

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von Herr roja

Gute Vorsätze (Teil 4) - Spass haben

Kein Budget, keine grosse Erwartungen − Freude muss es machen!

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von Raphael

Märzmusik

Maalem Mahmoud Guinia & Floating Points - Mimoun Marhaba (2015)

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von Magdalena

„In der Musik fehlt ein Samba!“

Was dabei herauskommt, wenn man das Publikum um seine Meinung fragt.

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 16

Eine Flucht nach Berlin, Menschen im Meer und Katzenbabys im Internet. 

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von Gabriel

Hechel, hechel!

Das Kunstfeld ist von viel zu vielen Personen besetzt. Wie macht man da auf sich aufmerksam? Überall mittun, überall mitwirken!

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Freie Sicht ins blaue All

Ist Stadtluft wirklich der Sauerstoff der Künstler? Manchmal muss man weit fahren, um mit seinen Ideen allein sein zu können. 

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von Stephan

Weisheiten aus dem Pyri

Man muss am Samstagabend gar nicht weit, um was fürs Leben zu lernen. 

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von Herr roja

Gute Vorsätze (Teil 3) - Die Chandler-Week

Herr roja muss Dialoge schreiben. Und schaut sich dabei etwas bei der Film-Noir-Ikone Raymond Chandler ab.

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von Raphael

Februarmusik

Liquid Liquid - Optimo (1983)
ESG - Moody (1981)

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von Magdalena

Die Wahrheit zurechtbiegen

Wie viel Lüge verträgt das Theater?

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 15

Dialog in einem Raum aus Holz oder: Glückliche Wollschweine

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von Gabriel

Nur ich und die Bilder

Wie wäre es schön, wenn es mehr Einsamkeit gäbe im hyperaktiven Kunstbetrieb.

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von Stephan

Gegen Holzbänke

Es braucht nicht viel zur gelungenen Kultur-Experience.

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von Herr roja

Gute Vorsätze (Teil 2) - Von Cool Runnings lernen

Wie sich Herr roja nach mehrjährigem Schreibprozess in Cool Runnings eine Katharsis erhofft.

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von Raphael

Januarmusik

Karen Dalton - Something On Your Mind (1971)

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 14

Eine Frau mit Mütze fotografiert das Gebüsch oder: Angst vor dem Februar. 

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von Evelyne und Nicole

Foto-Schuss zum Schluss

Ein Stichtag für die Modedesignerinnen von PAMB. 

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von Magdalena

Wenn der Penis herüber winkt

Oder: Arbeiten unter erschwerten Bedingungen. 

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von Stephan

Wochenende im Schnelldurchlauf

Was ich so gemacht habe und wie es so war

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von Herr roja

Gute Vorsätze (Teil 1)

Was sich Herr roja so vornimmt und ob er es auch einhält. 

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von Herr roja

Wünsche

Wenn es draussen nass und kalt ist, fragt sich Herr roja, ob 2015 denn ein guter Jahrgang gewesen ist. Doch halt, soweit sind wir noch nicht. 

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von Raphael

Dezembermusik

Mariah - Shinzo No Tobira (1983)

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 13

Julia gerät in den Chlausnachmittag des SVP Seniorentreffs. Die Welt hat Bauchweh und eine portugiesische Familie räumt schreiend ihre Wohnung um.

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von Gabriel

«Ich war überzeugend! Warum applaudiert ihr nicht?»

Das Buch über den wichtigsten Performancekünstler Berns ist da 

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von Herr roja

Welche Filme braucht unser Land?

Herr roja gewährt Einblicke in seine Watch-List

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von Stephan

Rüstige Rentner und Co.

Das kleine Bullshitbingo des Kulturjournalismus

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von Magdalena

Wie betanzt man einen Eisbären aus Licht?

Wenn der winterliche Weihnachtszauber zu einem kreativen Tummelfeld und einer kniffligen Knacknuss wird.

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von Raphael

Vom Streben nach Aufmerksamkeit

Bekenntnisse eines Promo-Banausen

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von Herr roja

Neuer Filmpalast

Herr roja war gestern zum Feiern zumute. Denn er hat den Ort gefunden, wo er einmal seinen eigenen Film zeigen möchte. 

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von Gabriel

#4: Vernissage Talk or How To Get a Show

Süsse und saure Bonbons aus der Welt des Ausstellens

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 12

Bob Dylan singt von der ganzen Welt, während Julia an die Mauer des Nachbarhauses schaut. Und eine Figur aus ihrem Roman entfernen muss. 

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von Stephan

Entspannung für eure Augen

Die Pros und Cons unseres neuen Designs.

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von Raphael

Schon krass, wie viele Meter weit der Feuerschädel wärmt

Aufgeschnappte und selber geführte Dialoge am dritten Bad Bonn Kilbi Tag

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von Stephan

Wer hat eigentlich mein Bier bezahlt?

Ein paar müde Gedanken vom zweiten Tag der Bad Bonn Kilbi. 

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von Stephan

Begegnungen auf dem Stoppelfeld

Was man an der Bad Bonn Kilbi so redet (streng chronologisch geordnet).

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von Patrick Urwyler

«Secret»

Ein fein säuberlich gehüteter Schatz der ungarischen Neo-Avantgarde

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von Stephan

Hotspot Kilbi

Eine kleine Promo-Aktion für eine App. Und natürlich die Kilbi.

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von Herr roja

Beinahe-Filme

Die Geschichte, wie Herr roja sein liebstes Musikvideo aufgeben musste.

 

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von Patrik Zeller

Leid und Freud eines musikalischen Tausendsassas

Mit welcher Masche erreicht man als Musiker ein Publikum? Mal was «ganz Persönliches» machen? Einen Mundart-Hit schreiben?

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 11

Ein altrosa Grill in der blauen Stunde. Und die fünfundsiebzigprozentige Sonnenfinsternis.

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von Stephan

Über Freunde schreiben

Warum man das in Bern besser nicht tun sollte (aber manchmal eben doch).

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von Magdalena

Kill your darlings!

Wie man im Theater zur Massenmörderin wird.

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von Herr roja

Experimente, aber warum?

Ein Berner Schlagzeug-Wunderboy beim Power-Napping stellt Herrn roja die entscheidende Frage.

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 10

Eine Katze sitzt im Regen, während Julia nach einem Ende sucht.

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von Magdalena

Ein Scheiss-Geburtstag als Hörspiel

Schräg, unperfekt und doch natürlich - ich bin ganz Ohr!

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von Lisa Gertsch

Über das Filme machen

Reminder: Elvis ist nun wirklich tot!

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von Stephan

Das langweiligste Interview ever

Zur Hölle mit den Medientrainings.

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von Raphael

Musik schauen

Kurzer Einblick in eine Fremddisziplin

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von Magdalena

Meine Nerven!

Oder welche Läuse mir bei den letzten Theater-Gastspielen so über die Leber liefen.

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von Herr roja

Die Krux mit den Besten-Listen

Herr roja kann von Glück reden, sitzt er nicht in einer Jury eines Filmfestivals.

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von Gabriel

Berner Kleingeist

Nächstes Jahr findet in Zürich die Manifesta statt. Und was macht die Bundesstadt? Noch weniger als nichts.

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von Gabriel

#3: Die Betrachterin

Süsse und saure Bonbons aus der Welt des Ausstellens

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von Gimma

Warten aufs Buch

Gian-Marco Schmid alias Gimma wartet in der Dritten Person auf das Erscheinen seines ersten Buchs. Obwohl das Buch aus der Perspektive der ersten Person von ihm handelt. Deshalb schreibt er «ihm» auch klein. Weil: es ist ein böses Buch.

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 9

Heute ist einer der Tage, an dem mir alles peinlich ist. Nicht schlimm, sagt das Kind.

 

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von Franz Krähenbühl

Kunst vs. Bier?

Fördert die Unmenge an kulturellen Festivals in Bern den Stellenwert der Kunst in der Gesellschaft oder geht's doch nur ums gemütliche Hängen an der Bar? 

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von Herr roja

Analoge Erinnerungen

Warum unsere Grosskinder nie Ferienfilme von uns sehen werden.

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von Heinz Helle

Über den Stolz

Das Gefühl von Superbia hat gar nicht so viel mit einem selbst zu tun.

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von Magdalena

Unterwegs zuhause

Wie man im Zug die Zeit totschlägt und eine schwerwiegende Ehre.

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von Stephan

Dazu habe ich nichts zu sagen

Aber die Leute interessierts halt! 

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von Raphael

Moodboard

Sieben Dinge die wohl meine nächste EP beeinflussen.

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von Gabriel

#2: Fliessband-KünstlerIn

Süsse und saure Bonbons aus der Welt des Ausstellens

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 8

Julia weiss nicht was sie mit dem Sommer tun soll und verteilte Liebe ist kompliziert. Anais schweigt.

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von Sylvia Garatti

Eine Geschichte der Emanzipation

Das Höchste der Gefühle für eine Schauspielerin: in einer Musiktheaterproduktion mitzuwirken. Dann lieber «Doing by Doing»! 

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von Sylvia Garatti

Definitionsdruck

Bald kommt das Publikum. Welche Sparte darfs denn sein?

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von Sylvia Garatti

Alles begann mit einer «Dulci»

Denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Hey, wir sind im Flow!

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von Herr roja

Ruhm & Ehre

Ist das hier ein Blockbuster?

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 7

Julia macht Tiergeräusche und streitet mit dem Kind. Weiterschreiben gibt es nicht.

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von Magdalena

Theater ist überall!

Nicht nur wegen des Oktoberfests: München ist die eigentliche Theaterstadt!

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von Stephan

Nackt / Blocher / Ausländer / U2

Sie werden nicht glauben, was als Nächstes passiert!

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von Raphael

Ausverkauf oder Schützenhilfe?

Sicher ist: Bono nervt gewaltig

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von Herr roja

Der Sport(-Film)

Wieso Herr roja eines Tages einen Sportfilm machen muss.

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von Gabriel

#1: Der/die freischaffende KuratorIn

Süsse und saure Bonbons aus der Welt des Ausstellens

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 6

Julia überlegt, ob unter den Winkenden auf einem Schiff auch ein Arschloch gewesen sein könnte.

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von Julia

Über das Schreiben schreiben V

Mit dem Babyphone in der Barbiebar oder: Spargel als Symbol. 

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von Herr roja

Wieso Kino?

Oder: TV-Serien sind wie Besuche im Feriendorf. 

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von Magdalena

Die Macht des Publikums

Oder wenn der Ball auf dem Boden liegen bleibt

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von Julia

Über das Schreiben schreiben IV

Eine Grafik zu Anais und eine Ohnmacht.  

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von Raphael

Raumklang

Von einer Weltraumheizung und nebligen Zeiten.

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von Sylvia Garatti

Lichtstimmungen und Lampenfieber

Einnisten im Helsinki, die ersten Zuschauer, und dann: die Premiere! 

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von Julia

Über das Schreiben schreiben III

Wie geht es weiter mit Anais? Oder: Von wackelnden Waden und einer Katze im Käfig. 

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von Sylvia Garatti

Miese Laune, ein gezerrter Muskel und die ersten Durchläufe

Ausserdem: Die Endproben im Helsinki-Klub haben begonnen! Des Probentagebuches dritter Teil. 

 

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von Ben

Kompromisslos

Harsche Beats, fast bis hin zur Unerträglichkeit: Kyoka überstrahlt Inga Copeland und Andy Stott in der Dampfzentrale. 

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von Sylvia Garatti

Vertrauen in die Regie

Ein Stück übers Scheitern - und Sylvia scheitert selbst noch in fast jeder Probe. Der zweite Teil ihres Probentagebuchs. 

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von Herr roja

Herr roja und der Patriotismus

In Werbespots sind Eindeutigkeiten gefragt, keine Diversität.  

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von Sylvia Garatti

Pinguine, Punk und Packeis

Sylvia führt ein exklusives Probentagebuch über die Arbeit am Stück «Hoping for the best but expecting the worst». Hier kommt der erste Teil!

 

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von Stephan

Wir haben jetzt einen Stammtisch

Immer am 2. Dienstag des Monats gibt man sich die Ehre. 

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von Julia

Über das Schreiben schreiben I

Ein neues Notizbuch ist eine neue Welt. 

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von Gabriel

Das Handy-Abenteuer des Documenta-Chefs

Abseits des Kunstralalas wartet die Erleuchtung. 

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von Herr roja

Werbedreh mit einem Ex-Skistar

Herr roja feiert Blog-Einstand – dabei kam ihm etwas dazwischen. 

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von Ben

Schöne Töne

Oder: Drei Jahre warten auf einen Synthesizer.

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von Gabriel

Ihr wollt doch einfach Künstler sein

Ein fiktives Interview oder: eine Rechtfertigung.

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von Julia Bodamer

Nr.1 - Nr. 30

Ein Mailwechsel. 

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von Raphael

Neulich in Zürich

Bitte keine CDs mehr. Raphaels Plädoyer für mehr Musik-Marktstände.

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von Magdalena

Ode ans Theater

Ob Klipp-Klapp-Komödie oder nackte Performance: Warum es die Bühnenkunst braucht.

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von Ben

Musik als Imitat

Wenn Pappe so tut, als wäre sie ein Klavier.

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von Stephan

Wir sind jetzt ein Verein

Gesetzt. Gegründet. Besiegelt. 

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von Stephan

Dann kommen wir eben nicht mehr auf Tour!

Es ist schwierig, Grösse zu bewahren bei harter Kritik. Aber man sollte es trotzdem versuchen. 

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von Gabriel

«Habt ihr auch Bilder?»

Andreas und Gabriel suchen eine Flugzeugtüre und sprechen ein Danke aus an die Berner Denkmalpflege.

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von Raphael

Wir bei Oh, Sister

Fett produzierter Wohlstands-Indie? Eher weniger. Raphael über sein Labelkollektiv. 

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von Magdalena

Pipifax-Probleme

Umkrempeln oder nicht umkrempeln? Aus aktuellem Anlass sieht Magdalena ihr Stück in neuem Licht.

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von Magdalena

Der Menschwerdungstrip einer Ehrjungfrau

Magdalena entdeckt eine tolle Schauspielerin und erteilt ihrer Tochter ein Arielle-Verbot. 

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von Ben

Die Schwerkraft einer Acht-Null-Acht

Benfay entdeckt am Club d'Essai die Königin der Klänge. Und erklärt, was Schaltkreise mit dem 20er-Bus gemeinsam haben. 

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von Gabriel

Tee, Brot und Seelenhonig

Das Kollektiv Bern stärkt sich. 

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von Raphael

Die Sache mit den Musikblogs

Die Zeit der Britpop-Bravos ist vorbei. Wie man heutzutage Neues entdeckt. 

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von Ben

Umwege sind die schönsten Wege

Mit gutem Gewissen Zeit verschwenden: Seine Vorliebe für Umwege hat Benfay seinen Job als Velokurier gekostet. Musikalisch macht er immer noch grosse Schlaufen.  

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von Patrick

Bildersturm

Ein spätbernisches Kleinod versteckt sich in Patricks Garten.

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von Lisa

Ein Tag im Atelier

Lisa illustriert. 

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von Magdalena

Ein Königreich für ein Mammut!

In Bern steht der Theater-Saisonstart vor der Tür. Das Schlimmste: Magdalena ist nicht dabei! Die steckt im Graubünden und sucht nach einem Plüsch-Mammut. 

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von David

Telegramm aus Locarno

David hat fünf Tage im Dunkeln verbracht und Hochleistungssport im Filmeschauen betrieben. 

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